Longevity unterstützen durch Stressreduktion und Meditation

Longevity unterstützen durch Stressreduktion und Meditation 

 

Das Zusammenspiel von Geist und Körper ist auch für die Wissenschaft inzwischen eindeutig erwiesen. Ein gutes Stressmanagement sowie regelmäßige Meditation tragen wesentlich zur geistigen Gesundheit bei. 

 

Stress verkürzt unser Leben 

Stress und psychische Probleme sorgen für eine kürzere Lebenserwartung. Das gilt auch für leichte psychische Störungen, die noch keinen Krankheitswert haben. Bekannt ist, dass Stress sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt und für eine erhöhte Ausschüttung von Stresshormonen (Kortisol) sorgt. Außerdem erhöht sich die Konzentration der Entzündungsmarker im Blut aufgrund von Stress. Aktuelle Studien zeigen, dass ein erhöhtes Sterberisiko bereits bei leichten, subklinischen Beschwerden besteht. 

 

Warum gutes Stressmanagement wichtig ist 

Stressmanagement ist eine Sammelbezeichnung für Methoden zur Verringerung von belastendem Stress. Wichtige Schritte im Rahmen des Stressmanagements sind die Analyse von Stressoren, die Enttabuisierung von psychischem Stress, sowie Erhalt und Förderung der eigenen geistigen Ressourcen. Stressmanagement ist im Rahmen einer Psychotherapie oder Coachings erlernbar. Zur Selbsthilfe eignen sich sportliche Betätigung, gesunde Ernährung und Achtsamkeitsübungen. Dazu zählen unter anderem:  

  • Meditation 
  • Yoga  
  • autogenes Training 
  • progressive Muskelentspannung 

Das Ziel ist es, sich mit Hilfe dieser Methoden vom Stress weg zu bewegen und den eigenen Ressourcen wieder anzunähern. Bei der Wahl der geeigneten Strategie ist es wichtig zu beachten, dass wir alle unterschiedliche Individuen sind und dementsprechend auch verschieden auf Belastungen reagieren. 

 

Meditation: Weg von der Spiritualität 

Lange Zeit wurden Achtsamkeitsübungen wie die Meditation eher belächelt und waren spirituell und religiös Interessierten vorbehalten. Dabei beginnt Achtsamkeit bereits damit, dass wir in der Hektik des Alltags nicht unsere körperlichen und psychischen Bedürfnisse vergessen. Bereits, indem wir gewöhnliche Alltagsdinge mit allen Sinnen wahrnehmen und ausüben, können wir unsere Leistung steigern. Wir sind auf den Moment fokussiert und nicht so leicht ablenkbar. Achtsamkeit ist keine angeborene Charaktereigenschaft, sondern es sie  benötigt tägliche Arbeit an uns selbst.  

Meditationsübungen reduzieren Angst- und Stresssymptome, sorgen für mehr Energie und Aufmerksamkeit, aber halten uns auch geistig jung und fit. Indirekt wirken sie dadurch blutdrucksenkend und steigern unsere Abwehr und Selbstheilungskräfte. 

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